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Elkes und Michaels Monatsausflug |
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Monatsausflüge
Die einmal im Monat stattfindenden Ausflüge geben insbesondere alleinstehenden Menschen die Möglichkeit einen entspannten Tag mit anderen in geselliger Umgebung zu genießen, aus dem Alltag auszubrechen und natürlich auch Kontakte zu knüpfen
Konzept:
Es handelt sich immer um Tagesausflüge, meistens am 4. Samstag im Monat, innerhalb Baden Württembergs. Der Ausflugstag klingt bei einem gemütlichen Zusammensitzen mit einem gemeinsamen Abendessen aus Die Termine sind auf der Internetseite der ASM, im ASM Aktuell und im Gruppenraum im ABG Gebäude veröffentlicht.
Organisation:
Jeder Ausflug wird vorbereitet. Die Ziele werden vom Organisationsteam oder auch auf Vorschlag aus dem Teilnehmerkreis festgelegt. In den Wintermonaten befinden sich die Ausflugsziele überwiegend innerhalb von Gebäuden z. B. Museen. In den Sommermonaten geht’s dann mehr ins Freie.
Jedes Ausflugsziel wird im Voraus vor Ort besichtigt und in Hinsicht auf Zugänglichkeit für Personen mit Geheinschränkungen oder Rollstuhlfahrer, behindertengerechte Toiletten sowie auf die Mitnahme von Führhunden geprüft. Ebenso erfolgen vor Ort Detailabklärungen. (Parkmöglichkeiten, Auslauf für Führhunde, usw.)
Kosten:
Wichtig ist auch eine möglichst geringe finanzielle Belastung der Teilnehmer z. B. durch Picknick im Freien anstelle Essen in der Gaststätte. So werden auch die Fahrtkosten mit den vereinseigenen Kleinbussen vom Verein getragen und werden nicht den Ausflugsteilnehmern belastet. Für Eintrittspreise, Führungen usw. werden günstige Konditionen ausgehandelt. Für finanzschwache Personen besteht darüber hinaus die Möglichkeit einer finanziellen Unterstützung, z. B. für Eintrittsgelder. Dies erfolgt in Absprache über das ASM Büro.
Die Teilnehmer tragen lediglich Eintrittskosten und Verzehr.
Teilnahmebedingungen:
Zur Teilnahme ist immer eine Anmeldung über das ASM Büro (Tel.: 07452 61474) erforderlich.
Teilnehmer die eine Begleitperson benötigen müssen diese bei der Anmeldung mit angeben. Kann keine Begleitperson benannt werden wird über das ASM Büro geklärt werden ob diese Aufgabe eine Person aus dem Kreis der übrigen Teilnehmer übernehmen kann. Für finanziell schwache Teilnehmer wird, nach vorheriger Absprache über das ASM Büro, eine Lösung gefunden. Die genauen Reisedaten werden bei der Anmeldung bekannt gegeben.
Für Fragen stehen das Organisationsteam und das ASM Büro gerne zur Verfügung.
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Leitung: |
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Elke Reutter und Michael Seyssler
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Die nächsten Termine: |
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26.05.2012: Monatsausflug
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28.07.2012: Monatsausflug
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29.09.2012: Monatsausflug
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27.10.2012: Monatsausflug
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24.11.2012: Monatsausflug
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Lesen Sie Elkes Bericht über die Ausflüge von 2011 |
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Monatsausflüge 2011
Ich heiße Elke Reutter, bin 41 Jahre alt, wohne in Neubulach und bin von Geburt an blind. Seit 1994 arbeite ich bei der Stadtverwaltung Calw. Hier bin ich für die Telefonzentrale und für den Empfang zuständig.
29. Januar 2011: Planetarium Stuttgart Am Samstagnachmittag sind wir mit zwei Kleinbusse von Nagold nach Stuttgart zum Planetarium gefahren. Bei kaltem aber trockenem Wetter fand gerade eine Demonstration auf dem Stuttgarter Schlossplatz für Stuttgart 21 statt. Um 16:00 Uhr begann im Planetarium die Vorstellung. Bei leiser Entspannungsmusik hörten bzw. sahen wir einen einstündigen Beitrag über den Sternenhimmel und die Planeten. Die Beschreibungen der Dokumentationen sind auch für blinde Menschen gut geeignet. Aus Tradition kehrte unsere Ausflugsgruppe abends in die bekannte Gaststätte in Bad Cannstatt ein.
26. Februar 2011: Glasbläserei Wolfach 16 Personen nahmen an einer informativen Führung in der Wolfacher Glasbläserei Teil. Hier konnte man erfahren, wie die Produkte im Einzelnen hergestellt werden. Alle Gläser oder Blumenvasen sind von Hand gefertigt. Beim ersten Arbeitsvorgang wird die Masse auf eine bestimmte Temperatur erhitzt, um die Gläser oder Blumenvasen blasen zu können. Beim nächsten Schritt wird das Gefäß geblasen und entsprechend geformt. Nachdem Abkühlen kommen die Feinarbeiten wie z. B. das Schleifen zum Zuge. Nach der Besichtigung bestand für jeden Teilnehmer die Möglichkeit, Souvenirs zu kaufen oder ein Gefäß selbst zu blasen und zu formen. Abends fand ein gemeinsames Abendessen statt.
26. März 2011: Wilhelma Stuttgart Die Wilhelma ist immer eine interessante Sehenswürdigkeit. An diesem Tag sind wir gegen 11:00 Uhr mit zwei Kleinbussen von Nagold zur Wilhelma nach Stuttgart gefahren. Alle Teilnehmer waren von den Tieren und von den Gewächshäusern begeistert. Ich persönlich fand den begehbaren Vogelkäfig sehenswert. Vor allem gaben die Vögel Geräusche von sich. Am Abend zog es uns wieder nach Bad Cannstatt in die nette Gaststätte. Ich finde in die Wilhelma zu gehen, lohnt sich auf jeden Fall.
16. April 2011: Porschemuseum Stuttgart Alexander und Ferdinand (Vater und Sohn) haben diese Automarke entwickelt. Das Porschemuseum wird als ein „fahrendes Museum“ bezeichnet. Warum??? Diese Autos werden für Rennen oder sonstigen Veranstaltungen eingesetzt. Unsere Gruppe hatte eine behindertengerechte Führung für 14:00 Uhr gebucht. Vor Programmbeginn teilten zwei junge Mitarbeiter des Museums im Foyer Kopfhörer und weiße Handschuhe aus. Verschiedene Porschefahrzeuge durften wir abtasten. Auch hier stand die Entwicklung nicht still. Am Anfang benötigte man schweres Material. Später wurden leichtere Teile wie z. B. Schrauben usw. eingesetzt. Durch die leichteren Sachen fährt das Auto auch entsprechend schneller. Ach ja genau, Porsche hat auch einen unverwechselbaren Sound. Nach der informativen Besichtigung ging es wieder nach Bad Cannstatt zum gemeinsamen Abschlussessen.
25. Juni 2011: Schluchsee Bei angenehmen Temperaturen wurde an diesem Tag vieles in der frischen Luft unternommen. Die Tour fing ab 11:00 Uhr in Nagold an. Mit zwei Kleinbussen fuhren wir zum Schluchsee. Pünktlich zur Mittagszeit fand in der Nähe vom Schluchsee an einem Brunnen, ein gemütliches Picknick statt. Diese Picknickstelle war schon ein idyllischer Ort. Später ging die Reise weiter zum Ausflugsziel. Zuerst stand für jeden einzelnen Zeit zur freien Verfügung, um die Gegend zu erkunden. Genau um 17:00 Uhr fand eine einstündige Fahrt mit dem Schiff „Nikolaus“ statt. Während der entspannten Rundfahrt konnte man erfahren, dass die Staumauerer 1932 fertiggestellt wurde und der Schluchsee 7 Kilometer lang ist. Dieser See ist ein künstlicher Stausee. Am Abend haben wir in einer gutbürgerlichen Gaststätte im Ort Schluchsee, den Abschluss gemacht.
1. Oktober 2011: Silberbergwerk Neubulach Wettermäßig zeigte sich der Oktober von seiner besten Seite. 20 Teilnehmer haben sich für den Stollen oder auch Silberbergwerk genannt, interessiert. Um 14:00 Uhr fand eine kurzweilige Führung durch die acht Grad kalte Höhle statt. Aus Sicherheitsgründen verteilte der Führer vor dem Eingang einen Helm und einen Umhang. Die Luft hier drin ist so klar und trocken, dass man fast das Atmen vergessen kann. Bei den Ausgrabungen von Steinen und anderen Mineralien sind die Bergleute mit ihren Arbeiten nur sieben Zentimeter pro Tag vorangekommen. Diese Menschen sind nicht älter als 38 Jahre alt geworden. Die Bergleute waren sehr gläubig; deshalb kann man an einer Wand die heilige Barbara erkennen. In diesem Stollen gibt es einen Therapieraum für Asthmatiker. Sie können dort ihre Therapie durchführen. Vor ein paar Jahren wurde ein Erlebnisstollen daneben hingebaut. Ich möchte noch erwähnen, dass die Führung im Erlebnisstollen drei Stunden dauert. Der Neubulacher Stollen ist weit und breit die einzige Höhle, wo alles ebenerdig gemacht wurde. Anschließend konnte wer wollte den Fledermauspfad laufen. Achtung, man muss gut zu Fuß sein, denn auf dieser Strecke müssen kleine Bäche überquert werden. Gegen 18:00 Uhr haben wir es uns in der Krone in Altbulach im Biergarten gemütlich gemacht.
25. November 2011: Trigema Burladingen Wer hat schon einen Hubschrauber vor seiner Haustür? Ach ja, die Werbung mit dem Affen darf man nicht vergessen!!! Um 14:00 Uhr fand eine sehr informative Führung durch das Betriebswerk in Burladingen statt. In einem Dokumentarfilm konnten wir erfahren, wie Trigema entstanden ist, und dass in drei Betriebswerken Textilien in allen Variationen hergestellt werden. Trigema produziert nur in Deutschland. Die Baumwolle wird von Griechenland hierher transportiert. Bei der Besichtigung sah man die genauen Arbeitsvorgänge. Das Herstellen von Stoffen sowie die Näh- und Stickarbeiten werden von verschiedenen Maschinen gefertigt. In ihrem Großraumbüro konnte man gleich erkennen, wo der Chef seinen Platz hat. Nach eineinhalb Stunden ging die Besichtigung zu Ende. Anschließend hatte jeder die Gelegenheit, in den einzelnen Läden einzukaufen. Wie immer fand nach so einem Tag eine gemütliche Einkehr im Nagolder Bahnhöfle statt.
Elke Reutter ASM Nagold
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Lesen Sie Elkes Bericht über die Ausflüge von 2010 |
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Bericht Monatsausflüge 2010
Ich heiße Elke Reutter, bin 40 Jahre alt, wohne in Altbulach Landkreis Calw, und bin von Geburt an blind. Seit 1994 arbeite ich bei der Stadtverwaltung Calw. Hier bin ich für die Telefonzentrale und für den Empfang zuständig.
30. Januar 2010: Planetarium Stuttgart Am 30. Januar sind wir nachmittags mit zwei Kleinbussen zum Planetarium nach Stuttgart gefahren. Wenn ich den Dokumentarfilmen zuhöre, komme ich mir wie in einem Paradies vor. Hier konnte man interessante Details von der Südsee und von den Oasen erfahren. Anschließend fand wie immer das Abschlussessen in unserem bekannten Stammlokal in Bad Cannstatt statt.
27. Februar 2010: Töpferei und Töpfermuseum Hasenmühle An diesem Samstag kamen auch zwei Kleinbusse zum Einsatz. Gegen Mittag fuhren wir zum Ausflugsziel Hasenmühle. Die Töpferei und das dazugehörende Töpfermuseum in Hasenmühle, bei Weinsberg, ist ein Familienbetrieb. Bevor die Führung durch das Töpfermuseum begann, erzählte Herr Bretzinger bei Kaffee und Kuchen einige Details über das Töpfermuseum und wie sie hier töpfern. Um gut mit der Tonmasse arbeiten zu können, sollte diese erst weich gemacht werden. Warum???? Die Tonfiguren oder Tongefäße lassen sich dadurch besser formen und gehen beim Brennen nicht kaputt. Für das Brennen der Tonsachen gibt es spezielle Brennöfen. Beim Abtasten der Tontassen und Tonteller spürte ich fühlbare Buchstaben. Die Buchstaben werden vor dem Brennen gleich mit eingeritzt. Nach der eindrucksvollen Besichtigung bestand für unsere Gruppe die Möglichkeit, selbst etwas zu töpfern. Familie Bretzinger bereitete für uns ein reichhaltiges Vesper zu. Gemütlich ging es dann wieder nach Nagold zurück.
27. März 2010: Wilhelma Stuttgart Ca. 16 Personen wollten die Wilhelma in Stuttgart besuchen. Das wechselhafte Wetter störte niemanden. Vom Zoo gibt es nicht viel zu sagen denn er ist ja bekannt. Auch dieses Mal waren alle von den Tieren und von den Gewächshäusern begeistert. Fische und Schmetterlingshäuser standen im Mittelpunkt. Das gemeinsame Abendessen fand wieder in der netten Gaststätte in Bad Cannstatt statt. Ich finde in die Wilhelma zu gehen lohnt sich auf jeden Fall.
17. April 2010: Kamelhof Rotfelden In der Wüste werden Kamele zum Arbeiten benötigt. Wilhelm Breitling aus Rotfelden, Landkreis Calw, verwirklichte hier seinen Traum. Auf dem Kamelhof dürfen die Tiere ihr Leben auf eine ganz andere Art und Weise genießen. Neun Personen schauten sich am Samstagnachmittag bei Sonnenschein das Gelände und den Stall genauer an. Beim Streicheln eines Kameles spürte ich, dass sich ihr Fell sehr weich anfühlt. Ein informativer Dokumentarfilm informierte uns über die Eigenschaften der Kamele und wie sie hier mit ihnen umgehen. An den Höckern kann man die Tierart erkennen. Ihr ausgeprägtes Gedächtnis lässt sie nicht im Stich. Viele Leute trinken Kamelmilch. Die Kamelmilch hilft bei Akne, Allergien und bei sonstigen Krankheiten. Therapeutisches Reiten für behinderte Menschen wird auf dem Hof angeboten. Freizeitreiten ist ebenfalls möglich. Diese Tiere strahlen eine angenehme Ruhe aus. Ein gemütlicher Grillabend trug zur Entspannung bei.
29. Mai 2010: Federseemuseum Bad Buchau Früher lebten die Menschen auf einem ganz anderen Niveau wie wir heute leben. Damals war Handarbeit und Jagen angesagt. Diese Zeit nannte man die Stein- und Bronzezeit. In Bad Buchau wurde das Federseemuseum entsprechend nachgebaut. Das Federseemuseum liegt direkt am Federsee. Mit zwei Kleinbussen fuhren wir bei strahlendem Sonnenschein zum Ausflugsziel nach Bad Buchau. Uns interessierte vor allem das Leben der Steinzeitmenschen. Unsere Gruppe bekam auf Wunsch eine behindertengerechte Führung durch das Museum. Die Mitarbeiterin vom Museum berichtete ausführlich über ihre Lebensweise. Beim Erzählen ließ sie einige Tierfelle zum Abtasten rumkreisen. Die Leute waren sehr viel auf Jagd. Mit Feuersteinen machten sie Feuer und bereiteten damit ihr Essen zu. Die Tierfelle sind als Kleidungsstücke benutzt worden. Anschließend konnte wer wollte versuchen, mit dem Speer zu schleudern. Als Abschluss unseres Programmes gab es Stockbrot und Gegrilltes. Bevor es heimwärts ging, liefen wir durch den Wackelwald. Der Wackelwald liegt am See und ist mit Mohr ausgelegt. Beim Laufen spürte ich richtig, wie er wackelte. Es war ein ganz anderes Gefühl für mich. Mit neuen Eindrücken wurde die Rückfahrt nach Nagold angetreten.
7. August 2010: Alpen- und Seerosengarten Bahlingen In der Gegend von Bahlingen gibt es einen Alpen- und Seerosengarten, der mit verschiedenen Seerosen und anderen Pflanzen angelegt worden ist. Dieser Park ist auch für Kleinkinder gut geeignet. Hier konnte Tretboot, Karussell und mit der Seilbahn gefahren werden und vieles mehr. Ein Restaurant mit Biergarten trägt zum gemütlichen Beisammensein bei. Für uns war es was gemütliches. Beim Spaziergang durch den Garten konnte man den Duft der Pflanzen schnuppern.
9. Oktober 2010: Gnadenhof Amtzell Drei Kleinbusse waren für diese Reise im Einsatz. Aber bevor wir am Ausflugsziel ankamen, fand pünktlich zur Mittagszeit in Marktdorf, an einer idyllischen Grillhütte, ein wunderschönes Picknick statt. Für 14:00 Uhr hatte unsere Gruppe eine Führung auf dem Gnadenhof angemeldet. Der Gnadenhof befindet sich in der Nähe von Ravensburg. Christiane Rohn hat diesen Hof mit sehr viel Kraft und Engagement aufgebaut. Sie setzt sich für verhaltensgestörte Tiere ein. Hauptsächlich sind es Hunde, die sie mit ihrem Team betreut. Diese Tiere dürfen hier ihr Leben genießen. Viele Hunde, Pferde, Ziegen, Schweine, Ochsen und vieles mehr waren dort zu sehen. Hinter jedem Tier das dort zu sehen ist, steckt eine Geschichte. Bei Kaffee und Kuchen konnten noch Fragen an Christiane gestellt werden. Christiane schrieb schon etliche Bücher und war auch schon im Fernsehen zu sehen. Sollte jemand an solch einem Tier Interesse haben wird überprüft, ob derjenige vom Charakter her auch zum Tier passt. Am Abend sind wir wie immer zum Abschlussessen in einer netten Gaststätte eingekehrt. Auch dieses Mal sind alle mit neuen Eindrücken berieselt worden.
27. November 2010: Rosensteinmuseum Stuttgart Mal ganz ehrlich wer hat sich mit dem Thema „Klimawandel“ schon intensiv von uns beschäftigt???? Ich nicht!!!! Das Rosensteinmuseum in Stuttgart hat sich mit dieser Materie befasst. 15 Teilnehmer wollten sich über dieses Museum informieren. Es fand eine interessante Führung für uns statt. Die Mitarbeiterin verdeutlichte ganz klar, was wir Menschen anders machen könnten. Z. B.: Die Ernährung vernünftiger durchführen d. h., Gemüse und Obst immer nach Saison essen oder mit dem Auto nur fahren, wenn tatsächlich Bedarf besteht. Ich finde es erschreckend, wenn es in 50 Jahren bei uns keinen Schnee mehr gibt und wir so leben müssen wie die Spanier oder Italiener zurzeit leben. Hier ist es im Moment immer warm. In 50 Jahren herrscht bei denen dann Trockenheit. Auch an diesem Abend sind wir wieder nach Bad Cannstatt in die bekannte Gaststätte, zum gemütlichen Abendessen hingefahren.
Ich hoffe, dass ich Sie/Euch mit dem Bericht begeistern konnte.
Elke Reutter
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